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GMS Giganetz

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FTTX – Ihr idealer Außenanbau

Glasfaser ist die schnellste und qualitativste Methode, für eine optimale Internetverbindung und deren Nutzung. Wenn Sie auf eine Glasfaserleitung nicht verzichten möchten, bieten wir Ihnen die ideale Außenbaumaßnahme, um Ihre persönlichen Präferenzen, Ihren Bedürfnissen entsprechend umzusetzen. Dabei kommt FTTX ins Spiel oder „Fiber to the X“. Fiber to the X umfasst die Ausbautiefe der Glasfasernetze. Das X wird dann über die jeweilige Ausbaustufe erschlossen; darunter FTTC (Fiber tot he Curb), FTTB (Fiber to the Building) und FTTH (Fiber to the Home) – auf welches wir setzen und Ihnen als optimale Lösung anbieten.

Weshalb wir auf einen FTTH-Anschluss setzen, können Sie ausführlich unserem FTTH-Angebot entnehmen. Grundlegend möchten wir auf die Integration von Kupferleitungen verzichten, da diese das volle Ausschöpfen des Glasfasernetzes unterbinden und Ihnen die volle Leistung vorenthalten.

Das bieten wir unseren Kunden

Glasfaserausbau benötigt viel Planung und Fachwissen, um ein ideales Glasfasernetz ermöglichen zu können. Wir möchten unseren Kunden deshalb eine Bandbreite an Leistungen zu Verfügung stellen, damit dem FTTX nichts im Wege steht.

Darunter:

- eine fachgerechte und optimale Planung des Glasfasernetzes

- die ideale Vorbereitung zum Ausbau der Glasfasernetze

- bis hin zu der finalen Realisierung

- und entsprechende Reparaturarbeiten bei Störungen

Wir setzen großen Wert auf die besten Qualitätsstandards und setzen auch auf die absolute Sicherheit, wenn es um das Umsetzen Ihrer Wünsche geht. Mit kompetenten Mitarbeitern und ausgebildeten Experten möchten wir Ihnen das beste liefern, das Glasfasernetze zu bieten haben. Kundenorientierter qualitativer Service ist für uns ein wichtiger Standard, den wir von der Planung bis zur Umsetzung und darüber hinaus halten.

Die Ausbaustufen im Überblick

FTTC – Fiber to the Curb

Oder auch Glasfaser bis zum Bordstein. Wie der Name bereits erschließen lässt, handelt es sich hierbei um eine Art des Anschlusses, in der das Glasfaserkabel im Kabelverzweiger (kurz KvZ) endet, welcher sich am Bordstein befindet. Ab diesem Anschlussverteiler werden dann die bereits vorhandenen Kupferkabel entsprechend bis zum Kunden verlegt. Das funktioniert über das Umsetzen auf eine Kupferschnittstelle von dem Glasfaser Uplink, durch die Installation von DSLAM. Vor allem beliebt ist hierbei die VDSL-Technik.

FFTB – Fiber to the Building

Oder auch Glasfaser bis zum Gebäude. Hier endet das Glasfaserkabel beim Anschluss des Kunden, den er im Gebäude hat. Gebäudeintern wird dann das bereits vorhandene Kupferkabel verwendet. Angeschlossen wird es dann an den TA bzw. Teilnehmeranschluss der Wohnung des Kunden. Im Keller wird dafür ein ONT bzw. Optical Network Terminal für den Faserabschluss angebracht. Dadurch werden hausintern die einzelnen Wohneinheiten über das bereits vorhandene Kupfernetzwerk versorgt.

FFTH – Fiber to the Home

Oder auch Glasfaser bis in die Wohnung. Hier endet das Glasfaserkabel nicht am Bordstein, sondern geht bis in die Wohnung des Kunden und endet am Teilnehmeranschluss ebenjener. Dabei gibt es keinen Unterschied zu FFTB und FFTH, wenn es sich um ein Einfamilienhaus handelt.

Es heißt bei FTTH aber nicht, dass zu jedem Kunden jeweils ein Glasfaserkabel von der Vermittlungsstelle aus verlegt wird. Hierbei gibt es zwei verschiedene Verfahrensweisen bzw. Systeme, die angewandt werden. Bei PON (Punkt-zu-Mehrpunkt-Topologie) teilen sich die Kunden eine gemeinsame Glasfaser-Zuführung. Dies geschieht mit sogenannten Splitting-Verhältnissen zwischen 1 zu 16 und 1 zu 128 Teilnehmern des Glasfasernetzes.

Bei PtP ist es jedoch wiederum so, dass jeder Kunde sein eigenes Glasfaserkabel vom nächsten Netzknoten erhält.

FTTD – Fiber to the Desk

Wer seine Glasfaserleitung bis zum Schreibtisch haben möchte, setzt auf die Vollverglasung. Das heißt, dass Glasfaser von der Anschlussdose bis hin zum Schreibtisch verlegt wird.

FFTX – Ausbau des Glasfasernetzes

Während es immer noch eine bestehende Option ist, dass die Glasfaserleitungen ab einem bestimmten Punkt von Kupferleitungen abgelöst werden, ist es gerade im Zeitalter der Digitalisierung ein sich verschärfender Trend, auf ein vollständiges Glasfasernetz zu setzen. Vermiedene Störungen und Highspeed-Datenübertragung über den Lichtwellenleiter (LWL) sorgen für ein optimales Interneterlebnis, das voll und ganz ausgeschöpft werden kann.

Das Glasfasernetz wird also von der Vermittlungsstelle, bis zur typischen Ausbaustufe verlegt. Dabei wird es entweder ab einem gewissen Punkt von dem Kupfernetz ersetzt (FTTN, FTTC, FTTB) oder gänzlich bis in die Wohnung oder zum Schreibtisch verlegt (FTTH, FTTD).

FFTX für jeden Kunden

FFTX ist nicht nur ideal für den Privatgebrauch. Tatsächlich nehmen immer mehr Kunden den Glasfaserausbau in Anspruch. Ob Netzbetreiber, Gemeinden, Stadtwerke, Strom-, Wasser oder Gasnetzbetreiber und auch die Schienennetzbetreiber. Glasfaserleitungen erstrecken sich nicht nur bis in die Privatwohnungen.

LWL- und Kupferleitungen im Überblick

Trotz der immer mehr dazukommenden Glasfaserleitungen, überwiegen die Kupferdrahtleitungen bisweilen. Um den Übergang von der Glasfaserleitung auf die Kupferleitung zu ermöglichen, wird ein Umwandler eingesetzt. Dabei wird das optische Eingangssignal eines Lichtwellenleiters (LWL) in ein elektrisches Signal umgewandelt. Dort kann dieses umgewandelte Signal von dem Kupferkabel an den jeweiligen Bestimmungsort weitergeleitet werden.

Deswegen ist es gerade so wichtig, auf eine vollständige Glasfaserleitung zu setzen. Denn theoretisch überträgt sich mit VDSL bis zu 100 Mbits/s, aber die Realität sieht anders aus. Umso länger die Kupferleitung ist, umso mehr und drastischer wird auch die Übertragungsrate letztendlich abnehmen.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Internetanschluss umso langsamer wird, je mehr Kupferleitungen auf dem letzten Verbindungsweg zum Kunden zu finden sind.

Bei FTTN (Fiber to the Node) ist das Glasfaserkabel nur mit der Vermittlungsstelle verbunden. Eine Highspeed-Internetverbindung ist dabei nicht realisierbar.

FTTC ist durch VDSL ausreichend, private Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen. Dabei ist die Verbindung jedoch nicht von Störungen freizusprechen, gerade, wenn mehrere Kunden gleichzeitig im Internet surfen.

FTTB ist vor allem ideal für Bürogebäude, Industriekunden oder bspw. Mehrfamilienhäuser. Auch hier muss man nichtsdestotrotz mit Einbußen durch die Kupferleitungen rechnen.

Hat man sich für FTTH entschieden, kann man ohne Probleme und Einbußen das Highspeed-Internet nutzen, für das man auch bezahlt hat. Man wird auch in den kommenden Jahren entsprechend ausgerüstet sein.